MOSA-Praktikum in Frankreich Klasse 9

Vom 11. bis 13. März 2019 absolvierten die MOSA-Schüler*innen der 9a ein Betriebspraktikum in Frankreich. Die meisten von ihnen waren dabei zusammen mit ihren französischen Partner*innen in den Betrieben. Die Schüler*innen lernten dabei die unterschiedlichsten Arbeitsplätze kennen: Kindergarten, Grundschule, Polizei, Schreinerei, Friseursalon, Tierhandlung, Reitstall u.v.m. So erhielten sie viele neue Eindrücke in der Berufswelt, lernten aber auch französische Besonderheiten, wie die lange Mittagspause, kennen. Natürlich kamen endlich ihre Sprachkenntnisse zum Einsatz und wurden erweitert. Durch die gemeinsame freie Zeit während der Pausen lernten sie auch ihre Partner*innen besser kennen.

Wir danken allen Einsatzstellen für ihre Bemühungen sowie den freundlichen und offenen Empfang: école maternelle in Grosbliederstroff und Kerbach, école mixte in Metzing, école primaire in Nousseviller und Forbach, bibliothèque municipale in Behren-les-Forbach, mairie und police municipale in Grosbliederstroff, C. Arend député in Forbach, ménuiserie Schreiber in Rouhling, écurie Clanget in Folkling, Crédit Mutuel in Grosbliederstroff, JDM coiffure in Grosbliederstroff, Auert Architecture, Camaieu und Terranimo in Sarreguemines.

Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schülerin

Mon stage

Ich habe mein MOSA-Praktikum mit meiner französischen Austauschpartnerin vom 11. bis 12. März bei einem Abgeordneten von Emmanuel Macron in Forbach absolviert. Meine Partnerin und ich haben uns jeden Morgen vor dem Betrieb getroffen. Unsere Arbeitszeiten gingen von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Unsere Aufgaben bestanden darin, E-Mails zu beantworten, Post abzuholen, Briefe zu öffnen und Recherchen durchzuführen.

Ilena Kiara

Während der Mittagspause war ich bei meiner Austauschpartnerin zu Hause. Danach machten wir uns wieder an die Arbeit. Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen, da ich jetzt meine Partnerin viel persönlicher kennengelernt habe. Außerdem stehen wir nun über soziale Netzwerke in Kontakt. Durch das Praktikum habe ich auch einen Einblick in die französische Politik gewonnen.

Ilena, 9azu

MOSA-Praktikum im Architekturbüro

Ich habe mein Praktikum in Sarreguemines bei Aubert Architecture absolviert. Sarah, meine französische Partnerin, und ich haben verschiedene Wohnungen und Häuser in unterschiedlichen Perspektiven und Größen gezeichnet. In den Mittagspausen sind wir in das gegenüberliegende McDonalds gegangen und haben dort gemeinsam zu Mittag gegessen. Unsere erste Pause war sehr ruhig und wir haben so gut wie kein Wort miteinander geredet, doch den darauffolgenden Tag haben wir uns sehr viel unterhalten und uns alles Mögliche erzählt.

Franziska Sarah

In unserem Büro arbeiteten fünf Personen in dem Bereich Architektur, der Chef, zwei Empfangsdamen und noch weitere Personen von der Aubert Immobilier. Uns wurde sehr viel über die Arbeit beigebracht und erklärt.

Schlussendlich hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, dennoch ist mir aufgefallen, dass ich nicht so gut zeichnen kann.

Franziska, 9a

Bericht über mein Praktikum

In Mosa, einem deutsch-französischen Austauschprogramm, werden häufig gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge etc. organisiert. Nachdem die Mosa-Klasse letztes Jahr (Mai 2018) auf Klassenfahrt in der Bretagne war, stand in diesem Jahr ein Praktikum in Frankreich an.

Meine Partnerin und ich waren zusammen in einer Bildungsanstalt (Schule und Kindergarten in einem Gebäude) in ihrem französischen Dorf (Kerbach). Am ersten Tag waren wir im Trakt, in dem die Kindergartenkinder untergebracht waren. Das erste, was mir auffiel, war, dass der französische Kindergarten viel strenger ist als der deutsche. In Frankreich gibt es einen geregelten Tagesablauf, mitsamt geregelten Ess- und Trinkpausen und sogar geregelten Toilettenpausen. Es gibt eine Sportstunde und eine Mathestunde. Sogar Deutsch lernen die Kinder bereits im französischen Kindergarten. Ich, als Deutsche, war am Anfang ein wenig überfordert, weil ich an diesen geregelten Alltag, noch dazu in einer Fremdsprache, nicht gewöhnt war. Da es aber Kinder mit bilingualen Sprachkenntnissen, und sogar zwei deutsche Kinder, gab, kam ich relativ schnell zurecht. Unsere Aufgaben waren auf die Kinder aufzupassen, mit ihnen zu spielen und sie durch den Alltag zu begleiten. Mir fiel ebenfalls auf, dass die Kinder viel lernwilliger, ruhiger und vor allem selbstständiger waren. Im Gegensatz zu mir. Ich war meist auf die Erklärung meiner Partnerin angewiesen.

Am zweiten Tag waren wir in der CP, der Grundschule, die sich in einem anderen Trakt befand. Die CP ist so etwas wie die erste Klasse. Das Schulsystem ist ein wenig anders als in Deutschland. Zwar sind die Schulstunden kürzer als bei uns (30 Minuten in Frankreich, 45 Minuten in Deutschland), aber die Schüler haben bereits in der ersten Klasse bis 16 Uhr Unterricht. Dafür haben sie von halb zwölf bis halb zwei Mittagspause. Das war komplett ungewohnt für mich, weswegen es auch sehr anstrengend war. Dennoch hat es mir gut gefallen, den französischen Schulalltag kennenzulernen.

Katharina, 9a

Mein Praktikum im Kindergarten

Vom 11. bis 13.03.2019 habe ich mein MOSA-Praktikum in der école maternelle in Grosbliederstroff absolviert. Meine Arbeitszeiten waren von 8:10 Uhr bis 11:40 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Meine Aufgaben bestanden darin, mich um die Kinder zu kümmern, z.B. ihnen nach dem Toilettengang und bevor sie auf den Pausenhof gingen beim Anziehen zu helfen. Außerdem war ich für sie da, wenn sie geweint haben. Bei dem Praktikum habe ich gelernt, dass der Kindergarten in Frankreich sich ziemlich stark von dem in Deutschland unterscheidet. In Frankreich ähnelt die école maternelle eher einer Grundschule, sie lernen dort sogar schon schreiben und rechnen, anders als im deutschen Kindergarten. Mir hat das Praktikum Spaß gemacht, weil es interessant war zu sehen, wie der Alltag in der école maternelle ist.

Dana, 9a

Praktikum als „animateur“ im Rathaus

Ich habe als Betreuer im Rathaus in Grosbliederstroff gearbeitet. Wir sortierten am Anfang Zeitschriften und stellten danach Essensbons aus. Um 16 Uhr gingen wir die Kinder aus der Grundschule abholen. Wir brachten sie dann zur Kantine und spielten dort mit ihnen. Ich arbeitete von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr. Am nächsten Tag bereiteten wir eine Schnitzeljagd durch Großblittersdorf vor. Dafür machten wir Fotos im Ort, druckten sie später aus und laminierten sie. Dann holten wir die Kinder wieder ab und spielten mit ihnen.

Jan-Felix, 9a

 

PICOBELLO-AKTION UNSERER SCHULE

Wenn das Saarland aufräumt, dann darf die Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf natürlich nicht fehlen.

Im Rahmen der Picobello-Aktion 2019 haben sich die Schüler/innen der Klassenstufen 5 und 6 für eine saubere Umwelt eingesetzt. Schulhöfe, Straßenzüge, Grünanlagen, Spielplätze und Waldwege wurden am 29.03. bei strahlendem Sonnenschein von Abfällen befreit. Mit Handschuhen und Müllbeuteln ausgerüstet, kümmerten sich die Schüler/innen um achtlos weggeworfenen Müll in der Gemeinde.

Stolz, dass sie etwas für ihre Umwelt und die ihrer Mitmenschen getan haben, präsentierten sie ihre gefüllten Müllsäcke vor dem Kleinblittersdorfer Rathaus.

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Vernissage 2019“  

Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf lädt ein

Am Mittwoch, den 10.April 2019 findet zwischen 12 und 13 Uhr in unserer Schule

unsere jährliche Vernissage statt.

 Neben den Fremdsprachen und den MINT-Fächern legen wir auch ein besonderes

Augenmerk auf den künstlerisch-kreativen Bereich.

Deshalb führen wir jedes Jahr einen Kunstwettbewerb unter unseren Schülerinnen und

Schülern durch.

An diesem Tag präsentieren alle Schüler zwei „Kunstwerke“, die in den jeweiligen

Klassenräumen ausgestellt werden.

Gleichzeitig gehen auch alle Schülerinnen und Schüler durch die Klassenräume, schauen

sich die einzelnen Exponate an und wählen die Sieger für die jeweiligen Jahrgangsstufen.

Diese werden dann in einer kleinen Feierstunde in unserer Mensa geehrt.

Zu diesem Ereignis möchten wir alle Eltern, Verwandte und Interessierte

recht herzlich einladen !

 

Berufsorientierungsprogramm unserer 7-er Klassen

In der Zeit vom 8.3-22.3.2019 nehmen unsere Schülerinnen und Schüler im

Unterrichtsfach „Beruf und Wirtschaft” an einem 2-wöchigen

Berufsorientierungsprogramm (Projekt BOP) in den Berufsbildungsstätten des

Zentrums für Bildung und Beruf Saar (ZBB) teil.

Dieses Programm besteht aus einer individuellen Potenzialanalyse zur

Kompetenzfeststellung sowie einer zweiwöchigen praktischen Werkstatterfahrung in

mindestens drei Berufsfeldern in der Klassenstufe 7 und/oder 8.

Dabei lernen unsere Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Berufe und deren

Tätigkeitsfelder – sowohl in der Theorie als auch im praktischen Arbeiten – kennen.

Die Angebotspalette ist breit gefächert, sodass sie zwischen traditionellen Arbeitsfeldern

wie den Bereichen Holz und Metall, dem Dienstleistungsbereich bis hin zu Elektronik und

Informatik wählen können.

Diese Veranstaltung ist Teil unseres schuleigenen Berufsorientierungskonzeptes.

 

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FRANKREICH-STRATEGIE DES SAARLANDES

– Unsere Schule im aktuellen Bericht vom 21.1.2019 –

https://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/aktueller_bericht/index.html

Teilnahmerekord am BioLogo-Wettbewerb wurde belohnt – die Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf erhält von der BARMER ein Tischfußballspiel

Mit großem Engagement und vielseitigen Kenntnissen im Fach Biologie erwarben sich die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf ein attraktives Tischfußballspiel. Die BARMER stiftete diesen Sonderpreis erneut für die Schule mit den meisten Teilnehmern am “BioLogo-Wettbewerb 2018“.

Dieser landesweite Biologie Wettbewerb fand nunmehr schon zum achtzehneten Mal statt und soll der Qualitätssicherung des Biologieunterrichts an den saarländischen Schulen dienen, gleichzeitig aber auch bei den Jugendlichen Spaß und Begeisterung am Fach Biologie wecken. Die Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf beteiligte sich seit Jahren engagiert am Wettbewerb und sicherte sich in diesem Jahr den  Preis vor zahlreichen Mitbewerbern aus dem Saarland, indem 275 Teilnehmer, das entspricht 98,2 % der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 10, sich den Aufgaben des Wettbewerbs stellten. Insgesamt beteiligten sich 5507 Schüler von 17 Gymnasien und 23 Gemeinschaftsschulen. Das Tischfußballspiel wurde am 12. Dezember 2018 von Herrn Florian Dessbesell von der BARMER und der Landeswettbewerbsleiterin Frau Marion Ewen vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien, den begeisterten Schülerinnen und Schülern, der Schulleiterin Frau Grotehusmann und der Organisatorin des Wettbewerbs an der Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf, Frau Pia Kockler, übergeben.

bild kicker

Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern viel Spaß beim Tischfußball spielen.

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