Projekte

Kartoffelprojekt und Kartoffelfest der Klassen 6a und 6b

IMG-20170921-WA0000

Anfang April haben wir in unserem naturwissenschaftlichen Unterricht die Kartoffel durchgenommen.

Nachdem wir uns ausführlich über diese überaus nützliche Pflanze informiert hatten, pflanzten wir auf einem kleinen Acker zwischen Bübingen und Kleinblittersdorf unsere eigenen Kartoffeln an.

Mit Hilfe des Wintringers Hofes – insbesondere durch die Mithilfe von Herrn Allwicher, dem wir an dieser Stelle danken möchten- hatten wir dies schnell erledigt.

In den nun folgenden Monaten beobachteten wir in regelmäßigen Abständen, wie unsere Kartoffeln wachsen und gedeihen.

Und schon Mitte August konnten wir dann unsere eigenen Kartoffeln ernten. Bei sommerlichen Temperaturen war dies gar nicht so einfach, aber am Ende hatten wir mehrere hundert Kilo Kartoffeln in unseren Körben.

Höhepunkt unseres Projektes war dann unser „Kartoffelfest“ , das wir Anfang September mit unseren Eltern und Lehrern an unserer Schule feierten. Die Kartoffeln wurden dabei zu unterschiedlichen Gerichten verarbeitet.

IMG-20170921-WA0002

Erfolgreiche Schulprojekte unserer Schule vom Regionalverband
prämiert
Im Rahmen einer Feierstunde wurde der Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf am09.06.2017 vom Regionalverbandsdirektor Peter Gillo im Festsaal des Saarbrücker
Schlosses ein Scheck in Höhe von 900,- Euro für erfolgreiche Schulprojekte
überreicht.

projekteRegionalverbandsdirektor Peter Gillo inmitten der zahlreichen Preisträger, Foto: Sarah Pulvermüller

Insgesamt wurden 126 Projekte von 27 Schulstandorten im Regionalverband
eingereicht. Peter Gillo erklärte dem Regionalverband als Schulträger sei es ein
wichtiges Anliegen, diese Projekte an allgemeinbildenden und berufsbildenden
Schulen zu fördern. Sie würden die gesellschaftliche Kompetenz der Schülerinnen
und Schüler stärken und die Identifikation mit der eigenen Schule steigern.Im Verlauf
der Ehrung stellten einige Schulen beispielhaft ihre Schulprojekte vor.
Die Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf brachte hierbei allen Anwesenden das
Thema Umweltverschmutzung näher. In ihrem Science-Projekt „Meer und Ozean“
hatten sich die Schülerinnen und Schüler vorab intensiv mit der Problematik des
zunehmenden Plastikmülls in den Meeren auseinandergesetzt.
Regionalverbandsdirektor Peter Gillo bedankte sich abschließend herzlich für das
umfangreiche und qualitative Engagement und sagte auch für weitere schulische
Aktivitäten die Unterstützung des Regionalverbandes zu.
Folgende Projekte der GemS Kleinblittersdorf wurden prämiert:
1. Bau einer Camera obscura (Verlaufsbahnen des Lichts erstellen)
2. Meer und Ozean – ein Scienceprojekt zum Wissensjahr 2016/17
(Umweltproblematik mit Plastikmüll)
3. Aquarium in der Schule (Pflege/Instandhaltung/Beobachtung/Messungen der
Wasserqualität)
4. Ensemble, c`est mieux
(Kennenlernen und Austausch mit Schülern des Collège Val de Sarre in
Grosbliederstroff)
5. Unser täglicher Begleiter:
Werbung (analysieren der täglichen Werbung/Slogans)
Weitere Auskünfte unter: regionalverband-saarbruecken.de/Presse und Öffentlichkeit

THEATERPROJEKT AN DER GEMS KLEINBLITTERSDORF

„Ich liebe dich / moi non plus !“

À propos d’une amitié – Über eine Freundschaft

teater

« L’amitié franco-allemande est un trésor national » avait déclaré le Président Nicolas Sarkozy en 2009. Qu’-a- t il voulu dire ? Qu’est-ce que cette amitié franco-allemande ?

Sur un ton joyeux et quelques fois piquant, cette pièce écrite pour les élèves de Kleinblittersdorf  revient sur l’histoire des relations entre la France et l’Allemagne depuis le 19ème siècle pour essayer d’en comprendre l’origine et la nature ! Presque 200 ans d’amour-haine  ponctués par des disputes et des réconciliations, avec comme point culminant un match de football : le RFA – France de 1982 en demi-finale de la Coupe du Monde en Espagne.

Une pièce de théâtre documentaire, où l’on voit  Charles de Gaulle danser avec Konrad Adenauer sur une musique jouée live avec des instruments jouets!

A partir de 7 ans

Durée :                40 minutes

Mise en scène:    Hugues Reinert

Danse:                   Nelly Pairon

Musique:              Emilie Skrijelj

Assistance:           Annette Bolz, Laure Gouby

Ich liebe dich / moi non plus !

À propos d’une amitié – Über eine Freundschaft

„Die deutsch-französische Freundschaft ist ein nationaler Schatz“, erklärte Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im Jahre 2009. Was meinte er damit? Was ist diese deutsch-französische Freundschaft?

In einem fröhlichen und manchmal scharfen Ton blickt dieses für die Schüler von Kleinblittersdorf geschriebene Stück auf die Geschichte der Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland seit dem 19. Jahrhundert zurück, um ihren Ursprung und ihren Charakter herauszufinden. Fast 200 Jahre Hassliebe begleitet von Streitigkeiten und Versöhnungen, mit einem Fußballspiel als Höhepunkt: der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien beim Halbfinale zwischen Westdeutschland und Frankreich.

 Ein Dokumentarspiel, in dem Charles de Gaulle mit Konrad Adenauer zur Live-Musik mit Spielzeug – Instrumenten tanzt!

Ab 7 Jahre.

Dauer:                   40 Minuten

Regie:                    Hugues Reinert

Tanz:                      Nelly Pairon

Musik:                   Emilie Skrijelj

Assistenz:             Annette Bolz, Laure Gouby

Darsteller: Rigina Anselm, Ahmad Alshehabi, Sila Akdeniz, Umut Akyüz, Osama Alzaooaki, Havin Cinar, Damian Dick, Ionela Florian, Selin Karabulut, Vanessa Kohr, Kevin Renke, Sha Richardson, Eduard Shayerman, Leonie Stegmann

 

 

 

 – Radio Salü in der GemS Kleinblittersdorf! –

Am vergangenen Freitag, dem 3.2.2017, hatten wir hohen Besuch von Radio Salü in der Schule. Die Klasse 6a hatte sich zum „Schlaumeierduell“  gemeldet.

DSCF9772

 DSCF9762

Gegen den RADIO SALÜ-Moderator Thorsten Becker musste die ganze Klasse ran. In insgesamt 5 für die Schüler sehr aufregenden Quiz-Runden gewannen wir  250 Euro in bar für unsere Klassenfahrt.

DSCF9761

  DSCF9757

Ein herzliches Dankeschön an Radio Salü und die Sparkasse Saarbrücken!

Die Sendung wird in der 11ten Kalenderwoche live zu hören sein.

Pia Kockler                                                                                 Klassenlehrerin 6a

             

„Kultureller Morgen“ an der GemS Kleinblittersdorf –

Am Mittwoch, dem 25.Januar 2017 , fand an unserer Schule ein ganz besonderes Ereignis statt: unser erster „Kultureller Morgen“.

Im Rahmen des Bereiches „Musisch-Kulturelle Erziehung“ präsentierten Schüler und Schülerinnen aller Klassenstufen ihre im Vorfeld erarbeiteten Beiträge aus den Bereichen Kultur, Kunst und Musik.

So führte die Klasse 5a ein selbst erarbeitetes Theaterstück auf. Anschließend präsentierten die Schülerinnen und Schüler der beiden Fünfer-Klassen in kurzen Referaten ihre jeweiligen Herkunftsländer.

Zusätzlich wurde von beiden Klassen ein Rap in französischer Sprache gesungen und von der 5a noch ein Tanz-Videoclip aus dem Sportunterricht gezeigt.

Im Jahrgangsbereich der sechsten Klassen wurde ein Schattenspiel aufgeführt, die 7-er- Schüler beschäftigten sich auf unterschiedlichste Art und Weise mit dem Thema „Balladen“.

In den Klassen 8 und 9 gab es interessante Vorträge zum Thema „ Die Goldgräber“ oder zum Thema „ Anglizismen“.

Neben künstlerisch-kulturellen Fertigkeiten erwerben unsere Schülerinnen und Schüler auch wichtige Kompetenzen im Bereich der Präsentation, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Die Musisch-Kulturelle Erziehung bildet neben dem MINT-Bereich und den Fremdsprachen die dritte Säule unseres Schulprofils.

Wahrend wir in den beiden letztgenannten Bereichen eher die naturwissenschaftlich-technisch Interessierten bzw. die sprachlich begabten Schülerinnen und Schüler ansprechen, richtet sich die Musisch-Kulturelle Erziehung mehr an die kreativen und künstlerisch-begabten Schüler.

„Papier in Bewegung“

 

Die SchülerInnen der Klasse 7a besuchten im November 2016 die Ausstellung „Papier in Bewegung“ im Zeitungsmuseum in Wadgassen. Bei einer  interessanten Führung durch die Ausstellung hatten sie auch die Möglichkeit, einige Mechanismen selbst auszuprobieren.

Angeregt durch die tollen Ausstellungsstücke wurde ihre eigene Kreativität in dem folgenden Atelier gefordert. Dabei lernten sie erste Schneide- und Klapptechniken kennen und erstellten eine erste eigene Pop-Up-Karte.

In den nächsten Kunststunden folgten dann noch weitere Karten, diesmal passend zu Weihnachten. Einige der Karten wurden auf dem Kleinblittersdorfer Nikolausbasar verkauft, andere von den SchülerInnen zu Weihnachten verschenkt.

getPart

Bericht über das Tagespraktikum der 7-er Jahrgänge

Mein erstes Praktikum

Am 16.01.2017 haben die 7er Klassen ein Tagespraktikum absolviert.

Ich war in Fechingen bei „Presse Emma“. Das ist ein Lotto-Laden, in der auch eine Post-Filiale dabei war. Als erstes musste ich Geld zählen und an eine andere Post-Filiale schicken. Danach haben wir die Kasse eingeräumt und die Briefmarken sortiert. Als nächstes haben mir die Mitarbeiter erstmal das ganze Computersystem erklärt. Das hatte ich ziemlich schnell gelernt. Dann habe ich ein paar Zettel bekommen, das waren so um die 5 Kartons. In den Kartons waren Schreibwaren, die ich erstmals auf dem Zettel notieren, scannen und dann einräumen musste. Zwischendurch kamen immer Kunden, um die ich mich kümmern musste. So am Ende vom Tag hatte ich mich schon so gut mit dem Computer ausgekannt, dass ich mich ganz alleine um die Post gekümmert habe. Es war so ein schöner Tag; die Mitarbeiter waren so nett, dass ich schon traurig war, als der Tag rum war.

VIELEN DANK

Name: Maurice Breitwieser

Klasse: 7a

Mein erster Praktikumstag in einer Goldschmiedewerkstatt

Mein erster Praktikumstag fand in einer Goldschmiede im Nauwieser Viertel in Saarbrücken statt. Die Arbeit begann um 10 Uhr und ging bis um 15 Uhr.

Die Goldschmiedin Sabrina Haßdenteufel stellt Glaßperlen-, Löffel, Schmuck aus Gold; Silber; Kupfer und Holz her. Als erstes bekam ich meinen Arbeitsplatz zugeteilt.Frau Haßdenteufel fragte mich, was ich machen möchte, aus was ich es machen möchte und wie es aussehen soll. Ich machte mir ein „L“ als Kette aus Kupfer; Holz und Silber.

Zuerst musste ich ein „L“ auf ein Blatt Papier zeichnen, Größe und Aussehen festlegen , es ausschneiden und auf ein Stück Kupfer kleben. Anschließend musste ich entlang des aufgeklebten „L“ aussägen und danach Ecken und Kanten abfeilen, denn diese waren spitz und scharfkantig. Dann fragte Sie mich, ob ich es aus Silber gießen möchte oder ob ich es auf ein Stück Holz kleben möchte. Ich entschied mich für das Holz, denn das ergab einen schönen Kontrast.

Als nächstes zeichnete ich die Umrisse des Kupfer „L“ auf ein Stück Kirschholz und dann sägte ich es entlang der Linie ab. Danach wurde das Kupfer „L“ erstmals auf das Holz aufgeklebt und anschließend wurden fünf Löcher gebohrt , damit man später die sogenannten „Nieten“ aus Silber einhämmern kann. Das Holz wurde geschliffen und das Kupfer poliert. Dann wurden die Nieten aus Silber auf die richtige Größe zugeschnitten, geschliffen und dann in das Holz und Kupfer mit dem Hammer eingeschlagen. Kupfer und Nieten wurden poliert und das Holz geölt. Zum Schluss wurde noch ein Loch gebohrt und ein Lederband durchgeführt. Fertig !

Alles in einem: der Tag hat mir sehr gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, so eine Tätigkeit als Berufbild1 auszuüben.

Leander Maul    Klasse  7a

 

 

 

Denn wo ist Heimat?

So lautet das Thema, das sich die Klasse 9b und ihre Klassenlehrerin Christiane Barth im Rahmen der Projekttage in der letzten Woche vor den großen Ferien ausgesucht hatten.

In verschiedenen Modulen beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit so wichtigen Themen wie „Was sind Menschenrechte?“ – Was beinhaltet die „Genfer Flüchtlingskonvention?“- oder -Was bedeutet das „Recht auf Asyl?“.

Sie setzten sich aber auch auf ganz persönlich Weise mit den Begriffen „Heimat“ und „Flucht“ auseinander und erstellten dazu Plakate.

Jeder Schüler und jede Schülerin hielt auf einem Plakat fest, was sie mit den beiden Begriffen verbinden.

Dazu kamen noch eigene Fotos der Jugendlichen, mit denen sie ihre Aussagen auf den Plakaten visualisierten.

Der Bericht einer Mitschülerin aus Eritrea, die von ihrer eigenen Flucht berichtete, berührte die Jugendlichen besonders. Denn durch ihre Schilderung konnten die Klassenkameraden mitempfinden, was Flucht für den Einzelnen tatsächlich bedeutet.

 

Tag der Vereine an der GemS Kleinblittersdorf- ein voller Erfolg!

Am Montag, den 11.Juli 2016, lud die Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf zum „Tag der Vereine“ ein.

Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 5 bis 8 konnten dabei unterschiedliche Angebote der Vereine wahrnehmen.

So stellten sich Sportvereine wie der Badmintonclub Kleinblittersdorf, der Fußballverein Phönix Kleinblittersdorf oder der Radsportclub Edelweiss Bliesransbach den Schülern und Schülerinnen vor.

Aber nicht nur Sportvereine kamen in unsere Schule, sondern auch die Junge Bühne Auersmacher, die Nabu-Ortsgruppe Brebach-Fechingen, der Obst- und Gartenbauverein Kleinblittersdorf, der Kinder- und Jugendchor der Gemeinde Kleinblittersdorf, das Blasorchester Kleinblittersdorf, die Musikschule der Gemeinde und der Tauchclub TSC Saar.

Jeder Verein hatte eine Station aufgebaut, die die einzelnen Klassen an diesem Morgen durchlaufen konnten.

So konnten die Schüler beim Radsportclub auf dem Ergometer gegeneinander antreten oder sich auf einem Hindernisparcours beweisen.

tag-der-vereine-1Beim Tauchclub mit dem Kopf unter Wasser einen Tauchautomaten ausprobieren, beim Nabu einen lebenden Steinkauz beobachten oder dem Vortrag eines echten „Rangers“ lauschen.

Im Musikbereich der Schule erklangen Querflöten, Posaunen und Trompeten, die die Schüler selbst ausprobieren konnten und nebenan sangen die einzelnen Klassen unter Führung der Chorleiterin des Kinder – und Jugendchores.

 

Bei der Jungen Bühne Auersmacher übten sich Schülerpaare in Gestik und Mimik und spielten kleine Szenen vor. Am Ende eines aufregenden und ereignisreichen Morgens waren sich alle Beteiligten einig:

Der „Tag der Vereine“ ist eine  Veranstaltung, die wir unbedingt wiederholen müssen!!!

 

Bildende Kunst – Vernissage am 21. März 2016

„Kunst sei Spinnerei und Luxus und gehöre daher nicht in die Schule“, so ein Eintrag im Gästebuch einer Schule vor einigen Jahren.

Seien wir ehrlich _ Kunst ist für viele eine eher verdächtige Sache, steht sie doch geradezu für das, was nicht (vollends) erklärbar und definierbar ist, für das Unkonventionelle und weitgehend Unnütze. Auch so mancher Lehrer wird froh sein, in seinem Fach über die Kriterien von ‚richtig‘ und ‚falsch‘ zu verfügen und damit Sicherheit zu haben, während er sich schwerlich vorstellen kann, wie denn mit so etwas Unsicherem (er sagt „Subjektivem“) wie Kunst umzugehen sei. Da liegt schon einmal der Verdacht nahe, Kunst (und erst recht ihre Beurteilung) sei bloß eine Frage des Geschmacks oder ‚spezialistenhafter‘ Bildung. Entsprechend schwer fällt dann vielen auch die Vorstellung, man könne dieses unsichere Ding „Kunst“ erklären und den Umgang mit ihm erlernen.

Aber es geht! – sowohl die Erklärung von Kunst, als auch der Umgang mit dieser. Und dies zeigte sich in den vielen kreativen und innovativen Schülerarbeiten anlässlich der jährlich stattfindenden Vernissage in den Klassenräumen der Gemeinschaftsschule kurz vor den Osterferien. Die Auswahl der „Besten“ für die Prämierung durch die Schulleitung Anfang April war dann natürlich auch nicht ganz einfach.

Die Tradition der Vernissage wird natürlich fortgesetzt, zumal sich die Schule für die Zukunft die musische und künstlerische Bildung ihrer Schüler und Schülerinnen als einen pädagogischen Schwerpunkt gesetzt hat. Wir werden (weiter) sehen, wohl immer mehr staunen und allzu oft wieder überrascht werden.

 

Känguru-Wettbewerb 2016

Am 22. Känguru-Mathematikwettbewerb in Deutschland nahmen über 840000 Schüler und Schülerinnen teil. Der Wettbewerb wird an allen Schulformen mit dergleichen Aufgabenstellung durchgeführt.

Am diesjährigen Känguru-Wettbewerb nahmen insgesamt 109 Schüler der Grundschule Kleinblittersdorf und der Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf frei.

Schulsieger ist dieses Jahr Etienne Arth aus der 6a mit 87,5 P, gefolgt von Sina Winter mit (81,25P) aus der 5a und Benjamin Lang mit (78,75P) aus der 8a.

 

Kleinblittersdorfer Schüler geben Gas!

Schüler der Altersgruppe 13-15 Jahre durften in den vergangenen zwei Wochen auf dem Werksgelände von Mercedes in Saarbrücken ausnahmsweise mal selbst Gas geben.

Das Programm Road Sense der Mercedes AG schult unsere noch minderjährigen, aber  aktiven Verkehrsteilnehmer auf eine besonders schülerzentrierte Art und Weise:

Im Outdoorbereich finden praktische Übungen im Auto statt, in denen die Schüler auch kurz selbst fahren dürfen. Sie beschäftigen sich intensiv mit Themen wie Umgang mit Fahrverbot, der richtigen Sicherung der Ladung und inwiefern man seinem Fahrer blind vertrauen soll.

Bälle auf der Hutablage fliegen beim Bremsvorgang durch das ganze Fahrzeug und beeindrucken selbst den coolsten Beifahrer und Fahrer. Wie fühlt man sich bei einer Bremsung, wenn ein anderer Schüler das Auto lenkt? Die extra für diese Aktion eingesetzten Fahrlehrer besprechen im Anschluss an eine Fahrt mögliche Gefühlslagen, die man als Mitfahrer erlebt und erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten sich vor unangenehmen Situationen zu schützen.

Im Indoorbereich erleben die Schüler im „Sicherheitslabor“ wie wichtig das richtige Anschnallen sein kann. Im Rettungssimulator wird ein Überschlag des Autos durchgeführt, hier vermittelt der Road Sense Instructor die richtige Haltung im Fahrzeug, Sitzposition und wie man sich aus einer Kopflage des Autos auch wieder befreien kann.

Trotz aller modernen technischen Errungenschaften wie Airbag, Gurt, ABS etc. liegt die Verantwortung immer noch beim Fahrer! Hierbei waren sich die Schüler einig, dass diese bedrückende Situation auf jeden Fall zu vermeiden ist.

Welches Gewicht hat eine achtlos im Fußbereich abgestellte Tasche bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h? Wie erhöht sich die Masse bei einer Beschleunigung auf 100km/h? Eine Handtasche oder auch das Handy können bei unachtsamer Lagerung zum gefährlichen Geschoss im Auto werden. Wo lassen sich Gegenstände im Auto also am besten verstauen? Wie wirkt sich Alkohol auf Fahrvermögen und Reaktionsfähigkeit aus? Mit Spezialbrillen laufen die Schüler einen Parcours ab und versuchen mit viel Mühe einen Gegenstand vom Boden aufzuheben.

Fazit: Unsere Schüler fühlen sich als aktivere Beifahrer nun deutlich beteiligter beim Mitfahren und sind in der Lage jede Fahrt sicherer zu machen.

 

Prämiertes Schulprojekt der GemS Kleinblittersdorf auf der r3 Abschlusskonferenz in Bonn

Die Schüler der Klasse 9a waren sehr stolz auf die Einladung zur Abschlusskonferenz des Helmholtz-Institutes Freiberg. Sie beschäftigen sich bereits seit dem vergangenen Schuljahr sehr intensiv mit dem Thema Handyrecycling – angeregt von der Handykampagne des Saarlandes.

Sie sammelten Althandys ein und untersuchten deren Innenleben im Schülerlabor Advanced Materials (SAM) der Universität des Saarlandes. Die dabei entstandenen Lernposter und eine selbst gebaute Handysammelbox wurden auf der Konferenz präsentiert. Durch die gelungene Moderation von Shary Reeves (bekannt von Wissen macht Ah!) konnten unsere Schüler und Schülerinnen entspannt die vielen Interviewfragen zum Handyrecycling beantworten. Im Anschluss boten sie für die Teilnehmer der Konferenz einen Workshop über Magnetismus und Leitfähigkeit zur Unterscheidung der Bestandteile des Handys an. Ein Rohstoffquiz erläuterte die Herkunft und den Verwendungszweck wichtiger Rohstoffe im Handy.

Ziel der  Veranstaltung war es, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Schülern herzustellen und die Jugendlichen für Forschung und Wissenschaft zu begeistern. Die Verbesserung des Recyclings der High-tech-Metalle und die Reduktion des Verbrauches werden angestrebt, um auch kommenden Generationen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen und die Abhängigkeit von Rohstoffen aus Konfliktregionen zu reduzieren.

Mehr Infos unter:

http://www.saarland.de/132836.htm

http://www.fona.de

http://www.r3-innovation.de

www.schuelerlaborsam.de

www.gems-kleinblittersdorf.de